Die neue Art zu mischen Überraschend intuitiv und einfach Bei hochwertigen Aufnahmegeräten und digitalen Mischpulten kann Tascam auf eine lange Tradition zurückblicken, deren Höhepunkt die Kombination aus dem legendären modularen 8-Spur-Recorder DA-88 und dem digitalen Mischpult DM-4800 war, die einst einen neuen Standard setzte. Mit Sonicview hat Tascam eine völlig neue Reihe digitaler Mischkonsolen geschaffen, die mit modernster Technik ausgestattet sind und es Ihnen leicht machen, alle gewünschten Parameter im Blick zu haben und zu steuern, wann immer Sie es wünschen – mit frei konfigurierbaren Touchscreens und benutzerdefinierbaren Tasten, Motorfadern und intuitiver Steuerungssoftware. Die Sonicview-Aufnahmemischpulte lassen sich dank integrierter Dante-Vernetzung, einem mehrkanaligen 32-Bit/96-kHz-USB-Audiointerface und zahlreichen Ein- und Ausgängen hervorragend in den Rest Ihres Systems integrieren. Die erstklassige Klangqualität und die 54-Bit-FPGA-Mixing-Engine in Kombination mit umfangreicher Signalbearbeitung, einem Erweiterungssteckplatz für zusätzliche Anschlussmöglichkeiten und drahtloser Fernsteuerung machen die Sonicview-Mixer zur ersten Wahl für Aufnahmestudios, Außenaufnahmen, Tourneen, Beschallungsanlagen und Rundfunkanstalten. Ihr Browser ist veraltet und kann dieses Video deshalb nicht anzeigen. Wählen Sie ein Modell Es gibt zwei Sonicview-Modelle, die sich in der Rahmengröße und der Anzahl der physischen Eingänge, Mikrofonvorverstärker, Fader und Touchscreens unterscheiden. Sonicview 16 bietet 16 physische Eingangskanäle mit motorisierten Fadern und Tascams Spitzenmikrofonvorverstärkern (Class 1 HDIA), während Sonicview 24 über 24 Eingänge verfügt. Intern ist die Architektur der beiden Modelle gleich: Es gibt großzügige 44 Eingangskanäle (40 Monokanäle und 2 Stereokanäle), 22 flexible Ausgangsbusse, die Stereosumme und einen eingebauten SD/USB-Stereorecorder für Mitschnitte. Sonicview 16 Sonicview 24 Intuitive Bedienung mit den Fingerspitzen Das Tascam Sonicview 16 bietet motorisierte Kanalfader in zwei Achtersektionen sowie einen Motorfader für den Stereobus. Über jeder Kanalfader-Sektion befindet sich ein Farb-Touchscreen, mit dem Sie ganze Mischerkanäle anzeigen oder jeden einzelnen Parameter mit der Fingerspitze beeinflussen können. Speichern Sie Fadereinstellungen und rufen Sie sie später wieder auf, um dort fortzufahren, wo Sie aufgehört haben. Überprüfen Sie die Pegel in einem Mix oder Submix auf einen Blick und passen Sie sie während des Mixdowns entweder mit den physischen Fadern oder dem Touchscreen an. Ihre Änderungen werden in beiden Fällen sofort aktualisiert. Detaillierte Einstellungen sind nur einen Fingertipp entfernt. Das neue VIEW-Konzept Mit dem leistungsstarken, intuitiven Tascam Visual Interactive Ergonomic Workflow (VIEW) können Sie die Touchscreens von Sonicview schnell und einfach konfigurieren - das ist die neue Generation von Mixer-Bedienoberflächen für Recording und Live. Dank der VIEW-Benutzeroberfläche gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, Ihre Einstellungen zu betrachten. Jeder Touchscreen ist unabhängig konfigurierbar, so dass Sie jede beliebige Kombination von Einstellungen kontrollieren und steuern können, auf jedem der Bildschirme, wann immer Sie es wünschen. Überwachen Sie beispielsweise die Pegel von acht Gesangskanälen auf Bildschirm 1, während Sie auf Bildschirm 2 den parametrischen EQ einer Schlagzeug-Submischung einstellen oder den Pegel und die Kompressionskurve des Ausgangsbusses im Auge behalten. Ansicht eines einzelnen Kanalzugs Überwachen und steuern Sie acht benachbarte Kanäle und sehen Sie sie als virtuelle Kanalzüge wie bei einem analogen Mischpult. Modulansicht Überwachung und Steuerung von zwei beliebigen Parametersätzen gleichzeitig für einen einzigen Kanal. Individuelle Ansicht Kontrollieren und steuern Sie eine benutzerdefinierte Auswahl von Funktionen für einen beliebigen Kanal oder eine Gruppe von Kanälen. Erstklassige Tonqualität Dank einer FPGA-Mixing-Engine mit 54-Bit-Gleitkommaverarbeitung bietet Tascam Sonicview die beste Audioperformance seiner Klasse mit kontinuierlicher, hochauflösendem 32-Bit/96-kHz-Sampling und 32-Bit-Analog/Digital-Wandlern. Die Fließkommaverarbeitung der FPGA-Mixing-Engine ermöglicht es, Pegel flexibel anzupassen ohne die Auflösung zu beeinträchtigen und sorgt für eine extrem niedrige Latenz, selbst bei Analog-zu-Analog-Verbindungen. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Performance bei Aufnahme, Mischung und Wiedergabe, auch in Verbindung mit Dante-Netzwerken und Inline-Monitoring-Systemen. Ein System-on-chip (SoC) sorgt für maximale Audioperformance. Eingangskanäle Für Aufnahme und Mischung bietet Sonicview 16 eine Reihe vielseitig einsetzbarer Eingänge. Acht Mikrofon-/Line-Eingänge über XLR-Anschlüsse sowie acht Kanäle mit sowohl XLR-Mikrofoneingängen als auch Line-Eingängen über symmetrische Standard-Klinkenbuchsen ermöglichen maximale Flexibilität. Außerdem gibt es Klinken-Einschleifwege in zwei Kanälen, zwei Stereo-Aux-Eingänge (Cinch) und einen XLR-Eingang für ein Talkback-Mikrofon. Ein- und Ausgänge auf der Rückseite. Kanalsteuerung und -verarbeitung Hinter Sonicview verbirgt sich weit mehr, als es den Anschein hat. Intern verfügen diese Aufnahmemischpulte über ganze 40 Monokanäle und zwei Stereokanäle, so dass Sie etwa Backing-Tracks einspielen können, um eine kleine Gesangsgruppe groß klingen zu lassen. Über die Erweiterungssteckplätze können Sie zusätzliche physische Audioeingänge für größere Ensembles bereitstellen, Quellen aus allen Bereichen eines Veranstaltungsortes über das Dante-Netzwerk verwalten und Dutzende von DAW-Spuren mischen. Mit acht DCAs können Sie problemlos Gruppen von Kanälen steuern. Mit programmierbaren Ebenen-Tasten wählen Sie, welche individuelle Kombination von Kanälen, DCAs und Ausgangsbussen von den Motorfadern gesteuert wird. Beginnen Sie mit einer Mischung, speichern Sie Ihre Fadereinstellungen und mischen Sie später weiter – dank der Motorfader machen Sie genau da weiter, wo Sie aufgehört haben. Jeder Eingangskanal kann eine oder alle 11 Verarbeitungsfunktionen nutzen, die sich unabhängig voneinander einstellen lassen: Delay (Eingang, pre-Fader) Phase Digitale Pegelanpassung Hochpassfilter Gate/Expander/De-Esser Parametrischer 4-Band-EQ Kompressor/Ducker Vorhören Mix 1–22 Send/Pan (pre/post) FX 1–4 Send/Pan (pre/post) Fader/Pan/Stummschaltung nach L/R Übersichtsseite für Kanal 1 EQ-Seite für Kanal 24 Kompressor-Seite für Kanal 1 Erstklassiger Klang mit Class-1-HDIA-Mikrofonvorverstärkern Jeder Mikrofoneingang speist einen Tascam Class-1-HDIA-Vorverstärker (High Definition Instrumentation Architecture) – den besten Mikrofonvorverstärker, den wir je gebaut haben. Dank eines Instrumentenverstärkers mit außergewöhnlich gutem Rauschverhalten in der ersten Stufe weisen diese Mikrofonvorverstärker hervorragende Werte für äquivalentes Eingangsrauschen (EIN), Signal-Rausch-Verhältnis, Klirrfaktor und Frequenzverlauf auf. Die hochauflösenden Mikrofonvorverstärker von Sonicview nehmen auch die kleinste Nuance auf, vom Kolophonium auf einem Geigenbogen bis hin zu den subtilen dynamischen Schwankungen einer Stimme oder eines Saxophons. Die Mikrofoneingänge sind für Signalpegel bis +32 dBu ausgelegt und bieten reichlich Aussteuerungsreserve für unerwartete Pegelspitzen. Die Kombination aus HDIA-Vorverstärkern der Klasse 1, 32-Bit/96-kHz-ADCs und unserer 54-Bit-FPGA-Mixing-Engine ist beeindruckend, aber Tascam hat es nicht dabei belassen: Wir haben umfangreiche interne und externe Tests durchgeführt, um die Sonicview-Mischpulte auf optimale Leistung zu trimmen. Das Ergebnis ist erstklassiger Sound, der Sie sowohl beim Abmischen als auch beim Aufnehmen im Studio nie enttäuschen wird. Die Class-1-HDIA-Mikrofonvorverstärker von Tascam sind technisch hochentwickelte Komponenten. USB-Audiointerface und Stereorecorder inklusive Das integrierte Audiointerface mit 32 Ein- und 32 Ausgängen macht Sonicview zu einem erstklassigen Frontend für Aufnahme- und Rundfunkstudios sowie für die Aufzeichnung von Live-Events. Nehmen Sie die Direktausgänge der Kanäle, die Flex-Busse und den Stereobus in Ihrer bevorzugten DAW auf, und zwar mit bis zu 96 kHz und derselben 32-Bit-Präzision, die im gesamten Pult verwendet wird. Die Hauptmischung können Sie gleichzeitig direkt mit dem eingebauten SD-Stereorecorder aufnehmen – praktisch, wenn sich die Band ihren Auftritt anschließend im Hotel oder im Bus anhören möchte. Über einen Anschluss an der Oberseite können Sie außerdem in Stereo auf einen USB-Stick aufnehmen. Mit dem integrierten Audiointerface können Sie 32 Ein- und Ausgänge mit Ihrer bevorzugten DAW verbinden. Nehmen Sie ganz einfach einen Stereomix auf eine SD-Karte oder ein USB-Laufwerk auf. Eingebauter 32-Spur-Audiorecorder als Option Für die Aufnahme bietet Tascam Sonicview mehrere Möglichkeiten. Neben dem integrierten Audiointerface und dem Stereorecorder können Sie eine Mehrspur-Aufnahmekarte (IF-MTR32) nachrüsten, mit der sich 32 Audiospuren direkt auf eine SDXC-Speicherkarte aufzeichnen lassen. Der SD-Recorder unterstützt Punch-in und Punch-out für alle 32 Spuren gleichzeitig sowie vorgezogene Aufnahme, Auto-Aufnahme und Marker. Und das Beste: Während der Aufzeichnung wird die Datei alle 60 Sekunden automatisch gespeichert und geschlossen, um Datenverlust zu vermeiden. So können Sie den Recorder sorgenfrei seine Arbeit machen lassen, während Sie sich auf das Mischen konzentrieren. Der Multitrack-Recorder IF-MTR32 kann in einem der Erweiterungssteckplätze installiert werden. Flexible Ausgangsbusse, modernste Verarbeitung Sie erhalten eine Vielzahl von Ausgangsbussen mit leistungsstarker Signalverarbeitung und flexiblen Routing-Optionen. Neben dem Stereobus bietet Sonicview 22 flexible Ausgangsbusse, von denen jeder als Subgruppe, Aux oder Matrix konfigurierbar ist. Stellen Sie mehrere Stereo-Submischungen für In-Ear-Monitore bereit, ohne dass Ihnen die Busse ausgehen, und leiten Sie sie an die Analogausgänge weiter. Erstellen Sie Matrixmischungen für mehrere Lautsprecherzonen und übertragen Sie diese über das Dante-Netzwerk, um sie aufzunehmen, Theater und Konzertsäle zu beschallen und vieles mehr. Alle Ausgangsbusse sind mit einem grafischen 31-Band-EQ, Echtzeit-Analysefunktionen, einem parametrischen 4-Band-EQ, Kompressor/Ducker, Delay sowie Solo, Pan und Mute ausgestattet. Jeder einzelne Eingangskanal kann durch vier zusätzliche Effekte, einschließlich eines hochwertigen Halls, geschleift werden. Grafischer Equalizer für Mix 2 Grafischer Equalizer für Mix 2 Für einen Plattenhall verwendeter Effekt-Return Zwei Monitorbusse, verbessertes Talkback und Testton (seit v1.5.0) Sonicview verfügt über zwei Monitor-Busse (ab v1.5.0) mit jeweils sechs auswählbaren Presets für Monitorquellen und wichtigen Funktionen wie Stummschaltung und Pegelabsenkung. Außerdem gibt es eine Option zum Stummschalten des Monitorausgangs, wenn ein Mikrofonsignal erkannt wird. Der Talkback-Sektion lassen sich Eingangsquellen frei zuweisen, und die Ausgänge können direkt auf die einzelnen Busse oder Monitore bzw. auf Ausgangsrouter geleitet werden. All diese Einstellungen, einschließlich Ein-/Ausschalten des Oszillators sind über frei belegbare Tasten steuerbar, um sich schnell an die aktuelle Situation anpassen zu können. Zwei Monitor-Sektionen, Testton-Generator und verbesserte Talkback-Merkmale im Sonicview (seit v1.5.0) Dante-fähig für optimale Vernetzung Dante®-Audio-over-IP-Netzwerke integrieren weltweit Tausende von Tournee-Konzertanlagen sowie installierte Systeme beispielsweise in Aufnahmestudios, Radiosendern, Sitzungssälen von Unternehmen, Stadthallen und an vielen weiteren Orten. Mit ihrem integrierten 64-In/64-Out-Dante-Interface, dem AES67-Modus, dem SMPTE 2110-Modus und dem Dante Domain Manager können Sonicview-Mischpulte als Audiozentrale solcher Systeme dienen. Zwei Dante-Anschlüsse ermöglichen redundante Streams. Dank der Kombination aus Dante und den in Sonicview integrierten Aufnahmefunktionen können Sie Konzerte, Podiumsdiskussionen, Vorlesungen, Gottesdienste und vieles mehr von jedem beliebigen Netzwerkstandort aus mischen und aufzeichnen, auch in einem entfernten Aufnahme- oder Sendestudio. Zwei Dante-Ports ermöglichen redundante Kommunikation über Dante-Audionetzwerke. Sonicview unterstützt alle wichtigen Dante-Standards. Physische Ausgänge und Erweiterungsmöglichkeiten Wie nicht anders zu erwarten, bietet Sonicview zahlreiche physische Ausgänge: 16 XLR-Line-Ausgänge und zwei XLR-Monitorausgänge. Wenn das nicht ausreicht, können Sie mit einer optionalen Erweiterungskarte weitere analoge, MADI- oder AES/EBU-Eingänge hinzufügen. Für einen noch größeren Ausbau des Systems können Sie eine oder mehrere optionale Stageboxen mit 16 Eingängen und 16 Ausgängen für Dante-Netzwerke (SB-16D) hinzufügen. Die Mikrofonverstärkung für alle 16 Eingänge lässt sich von Sonicview aus fernsteuern, und Sie können die SB-16D auf dem Boden liegend oder im Rack montiert verwenden. Die Kombination aus Dante-Vernetzung und mehreren Stageboxen macht Sonicview zu einer hervorragenden Lösung, wenn es darum geht, Aufnahmen und Mischungen für Multiroom-Studios und große Ensembles zu erstellen. Tascam IF-MA64/EX: 64-kanalige MADI-Erweiterungskarte Tascam SB-16D: Dante-fähige Stagebox (als Bodengerät vorbereitet) Tascam SB-16D: Dante-fähige Stagebox (für die Rackmontage vorbereitet) Fernsteuerung und Offline-Bearbeitung Ob im Aufnahmestudio, auf der Bühne, hinter der Bühne, im Regieraum oder im hinteren Teil einer Konzerthalle - Sie haben immer die volle Kontrolle über Ihren Tascam Sonicview-Mischer. Schließen Sie einfach einen Wi-Fi-Router an den Ethernet-Anschluss an und verwenden Sie unsere kostenlose Steuerungssoftware für Windows, macOS und iPadOS, um Ihr Sonicview von praktisch überall am Veranstaltungsort zu steuern. Bearbeiten Sie die Einstellungen im Voraus offline, damit Sie bei Beginn einer Sitzung oder Show sofort einsatzbereit sind, und nehmen Sie dann Anpassungen über die Konsole oder die Software vor. Mit Tascam IO Control können Sie Einstellungen aus der Ferne vornehmen. Schnelles Arbeiten mit Funktionstasten Sonicview lässt sich intuitiv wie ein Analogpult bedienen und enthält gleichzeitig eine Vielzahl von praktischen Digitalfunktionen, die Sie nach Bedarf anpassen können. Nutzen Sie die achtzehn frei belegbaren Funktionstasten für die Aufnahme mit dem internen Recorder, die Wiedergabe und vieles mehr. Einige Tasten sind bereits mit Funktionen wie Sends On Fader und Snapshot Recall belegt, können aber nach Belieben neu zugewiesen werden. Ein optionaler Fußschalter ermöglicht das Einstellen von Verzögerungszeiten durch rhythmisches Tippen. 18 frei zuweisbare Tasten für häufig benutzte Funktionen Übersichtliche, fehlerfreie Navigation Beim Aufnehmen und Abmischen einer Show, einer Sendung oder einer wichtigen Aufnahmesession können Sie es sich nicht leisten, die falsche Taste zu drücken oder am falschen Regler zu drehen. Mit der Bedienoberfläche von Sonicview sehen Sie selbst in einem dunklen Konzertsaal auf einen Blick, was Sie gerade steuern. Jeder Kanalzug enthält eine LCD-Anzeige für die Kanalbezeichnung und eine Farb-LED. Auch die Benutzertasten haben Farb-LEDs, so dass Sie jede Eingangsquelle und -funktion nach Farbe gruppieren und dadurch leicht erkennen können. Die Solo- und Kanalwahltasten haben eine besondere Form, und die Stummschalttaste ist mit einer Kappe geschützt. Mit diesen Funktionen und den anpassbaren Touchpanels wissen Sie immer, wo Sie sind und was Sie gerade bedienen. Ein LC-Display pro Kanal und Farbschemata sorgen für eine bessere Orientierung am Pult. Externe Steuerung und Taktsynchronisation Neben Audioein- und -ausgängen, Dante- und USB-Anschlüssen verfügt Sonicview über eine GPIO-Schnittstelle (auf einem DB25-Stecker) mit acht Eingängen und acht Ausgängen und eignet sich somit zur externen Steuerung durch Events und Relais. Wordclock-In und -Out/Thru über BNC ermöglichen die Synchronisation mit anderen digitalen Audiogeräten, und ein Ethernet-Anschluss stellt bei Bedarf die Verbindung zu einem WLAN-Router her, um das Gerät kabellos bedienen zu können. Sonicview bietet außerdem zwei Tascam-Erweiterungssteckplätze, die verschiedene Zusatzkarten aufnehmen können. Wordclock, Ethernet, GPIO, Erweiterungssteckplätze auf der Rückseite. Die Musik hört nie auf Ihr Unternehmen ist auf zuverlässige Geräte angewiesen, die möglichst unterbrechungsfrei in Betrieb bleiben, und wir haben die Sonicview-Konsolen entsprechend konzipiert. Die Recording- und Mixing-Engine und das Echtzeit-Betriebssystem von Sonicview sind vollständig von der physischen Mischfläche getrennt, was die Stabilität erheblich verbessert. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass das Mischpult nicht mehr funktioniert, wird der Ton nicht unterbrochen, und die Funktion kann durch einen Neustart des Betriebssystems des Mischpults wiederhergestellt werden. In der Zwischenzeit geht die Show weiter. Die mehrteilige Systemarchitektur von Sonicview erhöht die Stabilität. Eine genauerer Blick auf die Technologie von Sonicview
Die neue Art zu mischen Überraschend intuitiv und einfach
Bei hochwertigen Aufnahmegeräten und digitalen Mischpulten kann Tascam auf eine lange Tradition zurückblicken, deren Höhepunkt die Kombination aus dem legendären modularen 8-Spur-Recorder DA-88 und dem digitalen Mischpult DM-4800 war, die einst einen neuen Standard setzte. Mit Sonicview hat Tascam eine völlig neue Reihe digitaler Mischkonsolen geschaffen, die mit modernster Technik ausgestattet sind und es Ihnen leicht machen, alle gewünschten Parameter im Blick zu haben und zu steuern, wann immer Sie es wünschen – mit frei konfigurierbaren Touchscreens und benutzerdefinierbaren Tasten, Motorfadern und intuitiver Steuerungssoftware.
Die Sonicview-Aufnahmemischpulte lassen sich dank integrierter Dante-Vernetzung, einem mehrkanaligen 32-Bit/96-kHz-USB-Audiointerface und zahlreichen Ein- und Ausgängen hervorragend in den Rest Ihres Systems integrieren. Die erstklassige Klangqualität und die 54-Bit-FPGA-Mixing-Engine in Kombination mit umfangreicher Signalbearbeitung, einem Erweiterungssteckplatz für zusätzliche Anschlussmöglichkeiten und drahtloser Fernsteuerung machen die Sonicview-Mixer zur ersten Wahl für Aufnahmestudios, Außenaufnahmen, Tourneen, Beschallungsanlagen und Rundfunkanstalten.
Wählen Sie ein Modell
Es gibt zwei Sonicview-Modelle, die sich in der Rahmengröße und der Anzahl der physischen Eingänge, Mikrofonvorverstärker, Fader und Touchscreens unterscheiden. Sonicview 16 bietet 16 physische Eingangskanäle mit motorisierten Fadern und Tascams Spitzenmikrofonvorverstärkern (Class 1 HDIA), während Sonicview 24 über 24 Eingänge verfügt. Intern ist die Architektur der beiden Modelle gleich: Es gibt großzügige 44 Eingangskanäle (40 Monokanäle und 2 Stereokanäle), 22 flexible Ausgangsbusse, die Stereosumme und einen eingebauten SD/USB-Stereorecorder für Mitschnitte.
Sonicview 16
Sonicview 24
Intuitive Bedienung mit den Fingerspitzen
Das Tascam Sonicview 16 bietet motorisierte Kanalfader in zwei Achtersektionen sowie einen Motorfader für den Stereobus. Über jeder Kanalfader-Sektion befindet sich ein Farb-Touchscreen, mit dem Sie ganze Mischerkanäle anzeigen oder jeden einzelnen Parameter mit der Fingerspitze beeinflussen können. Speichern Sie Fadereinstellungen und rufen Sie sie später wieder auf, um dort fortzufahren, wo Sie aufgehört haben. Überprüfen Sie die Pegel in einem Mix oder Submix auf einen Blick und passen Sie sie während des Mixdowns entweder mit den physischen Fadern oder dem Touchscreen an. Ihre Änderungen werden in beiden Fällen sofort aktualisiert.
Detaillierte Einstellungen sind nur einen Fingertipp entfernt.
Das neue VIEW-Konzept
Mit dem leistungsstarken, intuitiven Tascam Visual Interactive Ergonomic Workflow (VIEW) können Sie die Touchscreens von Sonicview schnell und einfach konfigurieren - das ist die neue Generation von Mixer-Bedienoberflächen für Recording und Live. Dank der VIEW-Benutzeroberfläche gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, Ihre Einstellungen zu betrachten. Jeder Touchscreen ist unabhängig konfigurierbar, so dass Sie jede beliebige Kombination von Einstellungen kontrollieren und steuern können, auf jedem der Bildschirme, wann immer Sie es wünschen. Überwachen Sie beispielsweise die Pegel von acht Gesangskanälen auf Bildschirm 1, während Sie auf Bildschirm 2 den parametrischen EQ einer Schlagzeug-Submischung einstellen oder den Pegel und die Kompressionskurve des Ausgangsbusses im Auge behalten.
Ansicht eines einzelnen Kanalzugs
Überwachen und steuern Sie acht benachbarte Kanäle und sehen Sie sie als virtuelle Kanalzüge wie bei einem analogen Mischpult.
Modulansicht
Überwachung und Steuerung von zwei beliebigen Parametersätzen gleichzeitig für einen einzigen Kanal.
Individuelle Ansicht
Kontrollieren und steuern Sie eine benutzerdefinierte Auswahl von Funktionen für einen beliebigen Kanal oder eine Gruppe von Kanälen.
Erstklassige Tonqualität
Dank einer FPGA-Mixing-Engine mit 54-Bit-Gleitkommaverarbeitung bietet Tascam Sonicview die beste Audioperformance seiner Klasse mit kontinuierlicher, hochauflösendem 32-Bit/96-kHz-Sampling und 32-Bit-Analog/Digital-Wandlern. Die Fließkommaverarbeitung der FPGA-Mixing-Engine ermöglicht es, Pegel flexibel anzupassen ohne die Auflösung zu beeinträchtigen und sorgt für eine extrem niedrige Latenz, selbst bei Analog-zu-Analog-Verbindungen. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Performance bei Aufnahme, Mischung und Wiedergabe, auch in Verbindung mit Dante-Netzwerken und Inline-Monitoring-Systemen.
Ein System-on-chip (SoC) sorgt für maximale Audioperformance.
Eingangskanäle
Für Aufnahme und Mischung bietet Sonicview 16 eine Reihe vielseitig einsetzbarer Eingänge. Acht Mikrofon-/Line-Eingänge über XLR-Anschlüsse sowie acht Kanäle mit sowohl XLR-Mikrofoneingängen als auch Line-Eingängen über symmetrische Standard-Klinkenbuchsen ermöglichen maximale Flexibilität. Außerdem gibt es Klinken-Einschleifwege in zwei Kanälen, zwei Stereo-Aux-Eingänge (Cinch) und einen XLR-Eingang für ein Talkback-Mikrofon.
Ein- und Ausgänge auf der Rückseite.
Kanalsteuerung und -verarbeitung
Hinter Sonicview verbirgt sich weit mehr, als es den Anschein hat. Intern verfügen diese Aufnahmemischpulte über ganze 40 Monokanäle und zwei Stereokanäle, so dass Sie etwa Backing-Tracks einspielen können, um eine kleine Gesangsgruppe groß klingen zu lassen. Über die Erweiterungssteckplätze können Sie zusätzliche physische Audioeingänge für größere Ensembles bereitstellen, Quellen aus allen Bereichen eines Veranstaltungsortes über das Dante-Netzwerk verwalten und Dutzende von DAW-Spuren mischen. Mit acht DCAs können Sie problemlos Gruppen von Kanälen steuern. Mit programmierbaren Ebenen-Tasten wählen Sie, welche individuelle Kombination von Kanälen, DCAs und Ausgangsbussen von den Motorfadern gesteuert wird. Beginnen Sie mit einer Mischung, speichern Sie Ihre Fadereinstellungen und mischen Sie später weiter – dank der Motorfader machen Sie genau da weiter, wo Sie aufgehört haben.
Jeder Eingangskanal kann eine oder alle 11 Verarbeitungsfunktionen nutzen, die sich unabhängig voneinander einstellen lassen:
Übersichtsseite für Kanal 1
EQ-Seite für Kanal 24
Kompressor-Seite für Kanal 1
Erstklassiger Klang mit Class-1-HDIA-Mikrofonvorverstärkern
Jeder Mikrofoneingang speist einen Tascam Class-1-HDIA-Vorverstärker (High Definition Instrumentation Architecture) – den besten Mikrofonvorverstärker, den wir je gebaut haben. Dank eines Instrumentenverstärkers mit außergewöhnlich gutem Rauschverhalten in der ersten Stufe weisen diese Mikrofonvorverstärker hervorragende Werte für äquivalentes Eingangsrauschen (EIN), Signal-Rausch-Verhältnis, Klirrfaktor und Frequenzverlauf auf. Die hochauflösenden Mikrofonvorverstärker von Sonicview nehmen auch die kleinste Nuance auf, vom Kolophonium auf einem Geigenbogen bis hin zu den subtilen dynamischen Schwankungen einer Stimme oder eines Saxophons. Die Mikrofoneingänge sind für Signalpegel bis +32 dBu ausgelegt und bieten reichlich Aussteuerungsreserve für unerwartete Pegelspitzen.
Die Kombination aus HDIA-Vorverstärkern der Klasse 1, 32-Bit/96-kHz-ADCs und unserer 54-Bit-FPGA-Mixing-Engine ist beeindruckend, aber Tascam hat es nicht dabei belassen: Wir haben umfangreiche interne und externe Tests durchgeführt, um die Sonicview-Mischpulte auf optimale Leistung zu trimmen. Das Ergebnis ist erstklassiger Sound, der Sie sowohl beim Abmischen als auch beim Aufnehmen im Studio nie enttäuschen wird.
Die Class-1-HDIA-Mikrofonvorverstärker von Tascam sind technisch hochentwickelte Komponenten.
USB-Audiointerface und Stereorecorder inklusive
Das integrierte Audiointerface mit 32 Ein- und 32 Ausgängen macht Sonicview zu einem erstklassigen Frontend für Aufnahme- und Rundfunkstudios sowie für die Aufzeichnung von Live-Events. Nehmen Sie die Direktausgänge der Kanäle, die Flex-Busse und den Stereobus in Ihrer bevorzugten DAW auf, und zwar mit bis zu 96 kHz und derselben 32-Bit-Präzision, die im gesamten Pult verwendet wird.
Die Hauptmischung können Sie gleichzeitig direkt mit dem eingebauten SD-Stereorecorder aufnehmen – praktisch, wenn sich die Band ihren Auftritt anschließend im Hotel oder im Bus anhören möchte. Über einen Anschluss an der Oberseite können Sie außerdem in Stereo auf einen USB-Stick aufnehmen.
Mit dem integrierten Audiointerface können Sie 32 Ein- und Ausgänge mit Ihrer bevorzugten DAW verbinden.
Nehmen Sie ganz einfach einen Stereomix auf eine SD-Karte oder ein USB-Laufwerk auf.
Eingebauter 32-Spur-Audiorecorder als Option
Für die Aufnahme bietet Tascam Sonicview mehrere Möglichkeiten. Neben dem integrierten Audiointerface und dem Stereorecorder können Sie eine Mehrspur-Aufnahmekarte (IF-MTR32) nachrüsten, mit der sich 32 Audiospuren direkt auf eine SDXC-Speicherkarte aufzeichnen lassen. Der SD-Recorder unterstützt Punch-in und Punch-out für alle 32 Spuren gleichzeitig sowie vorgezogene Aufnahme, Auto-Aufnahme und Marker. Und das Beste: Während der Aufzeichnung wird die Datei alle 60 Sekunden automatisch gespeichert und geschlossen, um Datenverlust zu vermeiden. So können Sie den Recorder sorgenfrei seine Arbeit machen lassen, während Sie sich auf das Mischen konzentrieren.
Der Multitrack-Recorder IF-MTR32 kann in einem der Erweiterungssteckplätze installiert werden.
Flexible Ausgangsbusse, modernste Verarbeitung
Sie erhalten eine Vielzahl von Ausgangsbussen mit leistungsstarker Signalverarbeitung und flexiblen Routing-Optionen. Neben dem Stereobus bietet Sonicview 22 flexible Ausgangsbusse, von denen jeder als Subgruppe, Aux oder Matrix konfigurierbar ist. Stellen Sie mehrere Stereo-Submischungen für In-Ear-Monitore bereit, ohne dass Ihnen die Busse ausgehen, und leiten Sie sie an die Analogausgänge weiter. Erstellen Sie Matrixmischungen für mehrere Lautsprecherzonen und übertragen Sie diese über das Dante-Netzwerk, um sie aufzunehmen, Theater und Konzertsäle zu beschallen und vieles mehr. Alle Ausgangsbusse sind mit einem grafischen 31-Band-EQ, Echtzeit-Analysefunktionen, einem parametrischen 4-Band-EQ, Kompressor/Ducker, Delay sowie Solo, Pan und Mute ausgestattet.
Jeder einzelne Eingangskanal kann durch vier zusätzliche Effekte, einschließlich eines hochwertigen Halls, geschleift werden.
Grafischer Equalizer für Mix 2
Für einen Plattenhall verwendeter Effekt-Return
Zwei Monitorbusse, verbessertes Talkback und Testton (seit v1.5.0)
Sonicview verfügt über zwei Monitor-Busse (ab v1.5.0) mit jeweils sechs auswählbaren Presets für Monitorquellen und wichtigen Funktionen wie Stummschaltung und Pegelabsenkung. Außerdem gibt es eine Option zum Stummschalten des Monitorausgangs, wenn ein Mikrofonsignal erkannt wird.
Der Talkback-Sektion lassen sich Eingangsquellen frei zuweisen, und die Ausgänge können direkt auf die einzelnen Busse oder Monitore bzw. auf Ausgangsrouter geleitet werden. All diese Einstellungen, einschließlich Ein-/Ausschalten des Oszillators sind über frei belegbare Tasten steuerbar, um sich schnell an die aktuelle Situation anpassen zu können.
Zwei Monitor-Sektionen, Testton-Generator und verbesserte Talkback-Merkmale im Sonicview (seit v1.5.0)
Dante-fähig für optimale Vernetzung
Dante®-Audio-over-IP-Netzwerke integrieren weltweit Tausende von Tournee-Konzertanlagen sowie installierte Systeme beispielsweise in Aufnahmestudios, Radiosendern, Sitzungssälen von Unternehmen, Stadthallen und an vielen weiteren Orten. Mit ihrem integrierten 64-In/64-Out-Dante-Interface, dem AES67-Modus, dem SMPTE 2110-Modus und dem Dante Domain Manager können Sonicview-Mischpulte als Audiozentrale solcher Systeme dienen. Zwei Dante-Anschlüsse ermöglichen redundante Streams. Dank der Kombination aus Dante und den in Sonicview integrierten Aufnahmefunktionen können Sie Konzerte, Podiumsdiskussionen, Vorlesungen, Gottesdienste und vieles mehr von jedem beliebigen Netzwerkstandort aus mischen und aufzeichnen, auch in einem entfernten Aufnahme- oder Sendestudio.
Zwei Dante-Ports ermöglichen redundante Kommunikation über Dante-Audionetzwerke.
Sonicview unterstützt alle wichtigen Dante-Standards.
Physische Ausgänge und Erweiterungsmöglichkeiten
Wie nicht anders zu erwarten, bietet Sonicview zahlreiche physische Ausgänge: 16 XLR-Line-Ausgänge und zwei XLR-Monitorausgänge. Wenn das nicht ausreicht, können Sie mit einer optionalen Erweiterungskarte weitere analoge, MADI- oder AES/EBU-Eingänge hinzufügen. Für einen noch größeren Ausbau des Systems können Sie eine oder mehrere optionale Stageboxen mit 16 Eingängen und 16 Ausgängen für Dante-Netzwerke (SB-16D) hinzufügen. Die Mikrofonverstärkung für alle 16 Eingänge lässt sich von Sonicview aus fernsteuern, und Sie können die SB-16D auf dem Boden liegend oder im Rack montiert verwenden. Die Kombination aus Dante-Vernetzung und mehreren Stageboxen macht Sonicview zu einer hervorragenden Lösung, wenn es darum geht, Aufnahmen und Mischungen für Multiroom-Studios und große Ensembles zu erstellen.
Tascam IF-MA64/EX: 64-kanalige MADI-Erweiterungskarte
Tascam SB-16D: Dante-fähige Stagebox (als Bodengerät vorbereitet)
Tascam SB-16D: Dante-fähige Stagebox (für die Rackmontage vorbereitet)
Fernsteuerung und Offline-Bearbeitung
Ob im Aufnahmestudio, auf der Bühne, hinter der Bühne, im Regieraum oder im hinteren Teil einer Konzerthalle - Sie haben immer die volle Kontrolle über Ihren Tascam Sonicview-Mischer. Schließen Sie einfach einen Wi-Fi-Router an den Ethernet-Anschluss an und verwenden Sie unsere kostenlose Steuerungssoftware für Windows, macOS und iPadOS, um Ihr Sonicview von praktisch überall am Veranstaltungsort zu steuern. Bearbeiten Sie die Einstellungen im Voraus offline, damit Sie bei Beginn einer Sitzung oder Show sofort einsatzbereit sind, und nehmen Sie dann Anpassungen über die Konsole oder die Software vor.
Mit Tascam IO Control können Sie Einstellungen aus der Ferne vornehmen.
Schnelles Arbeiten mit Funktionstasten
Sonicview lässt sich intuitiv wie ein Analogpult bedienen und enthält gleichzeitig eine Vielzahl von praktischen Digitalfunktionen, die Sie nach Bedarf anpassen können. Nutzen Sie die achtzehn frei belegbaren Funktionstasten für die Aufnahme mit dem internen Recorder, die Wiedergabe und vieles mehr. Einige Tasten sind bereits mit Funktionen wie Sends On Fader und Snapshot Recall belegt, können aber nach Belieben neu zugewiesen werden. Ein optionaler Fußschalter ermöglicht das Einstellen von Verzögerungszeiten durch rhythmisches Tippen.
18 frei zuweisbare Tasten für häufig benutzte Funktionen
Übersichtliche, fehlerfreie Navigation
Beim Aufnehmen und Abmischen einer Show, einer Sendung oder einer wichtigen Aufnahmesession können Sie es sich nicht leisten, die falsche Taste zu drücken oder am falschen Regler zu drehen. Mit der Bedienoberfläche von Sonicview sehen Sie selbst in einem dunklen Konzertsaal auf einen Blick, was Sie gerade steuern. Jeder Kanalzug enthält eine LCD-Anzeige für die Kanalbezeichnung und eine Farb-LED. Auch die Benutzertasten haben Farb-LEDs, so dass Sie jede Eingangsquelle und -funktion nach Farbe gruppieren und dadurch leicht erkennen können. Die Solo- und Kanalwahltasten haben eine besondere Form, und die Stummschalttaste ist mit einer Kappe geschützt. Mit diesen Funktionen und den anpassbaren Touchpanels wissen Sie immer, wo Sie sind und was Sie gerade bedienen.
Ein LC-Display pro Kanal und Farbschemata sorgen für eine bessere Orientierung am Pult.
Externe Steuerung und Taktsynchronisation
Neben Audioein- und -ausgängen, Dante- und USB-Anschlüssen verfügt Sonicview über eine GPIO-Schnittstelle (auf einem DB25-Stecker) mit acht Eingängen und acht Ausgängen und eignet sich somit zur externen Steuerung durch Events und Relais. Wordclock-In und -Out/Thru über BNC ermöglichen die Synchronisation mit anderen digitalen Audiogeräten, und ein Ethernet-Anschluss stellt bei Bedarf die Verbindung zu einem WLAN-Router her, um das Gerät kabellos bedienen zu können. Sonicview bietet außerdem zwei Tascam-Erweiterungssteckplätze, die verschiedene Zusatzkarten aufnehmen können.
Wordclock, Ethernet, GPIO, Erweiterungssteckplätze auf der Rückseite.
Die Musik hört nie auf
Ihr Unternehmen ist auf zuverlässige Geräte angewiesen, die möglichst unterbrechungsfrei in Betrieb bleiben, und wir haben die Sonicview-Konsolen entsprechend konzipiert. Die Recording- und Mixing-Engine und das Echtzeit-Betriebssystem von Sonicview sind vollständig von der physischen Mischfläche getrennt, was die Stabilität erheblich verbessert. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass das Mischpult nicht mehr funktioniert, wird der Ton nicht unterbrochen, und die Funktion kann durch einen Neustart des Betriebssystems des Mischpults wiederhergestellt werden. In der Zwischenzeit geht die Show weiter.
Die mehrteilige Systemarchitektur von Sonicview erhöht die Stabilität.
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